HCJB Global Hands hat eine über 50-jährige Geschichte in Ecuador
Ein Hospital in der Hauptstadt Quito, das heute fast ausschließlich von
einheimischen Christen geführt wird und zu den wichtigsten Krankenhäusern der Stadt gehört.
Ein weiteres Hospital am Randes des Amazonasregenwaldes in Shell beim wichtigsten Flughafen für das große Urwaldgebiet des Ostens.
Viele Sprechstunden in und um die Stadt Quito, oft in armen Wohngebieten.
Wir haben die Facharztausbildung in Allgemeinmedizin in Ecuador eingeführt. Unser Modell der allgemeinmedizinischen Sprechstunden wird mittlerweile im ganzen Land kopiert.
Das alles hat mit engagierten ausländischen Missionaren begonnen. Inzwischen besetzen Ecuadorianer längst die meisten Führungspositionen. Missionare begleiten und helfen nur noch.
Die evangelischen Christen unseres Gastlandes sind auch geistlich gewachsen. Jetzt stehen wir an der Schwelle, über den Gartenzaun zu blicken. Lateinamerikanische Christen entdecken ihre Verantwortung für die Welt. Wir helfen ihnen dabei.
Ein Katastrophenteam ist bereit, international zu helfen: Ziele in den letzten Jahren waren Tsumanis und Erdbeben in Indonesien, den Salomon-Inseln, Pakistan und kürzlich in Peru. Hier lernen ecuadorianische und ausländische Missionare zu helfen, wo es möglich ist.
Auch in Afrika ist HCJB Hands vertreten: Missionshospitäler im Kongo oder Malawi brauchen Hilfe. HCJB-Missionare gehen mit Ecuatorianern Seite an Seite, um zu helfen. Weitere Anfragen auf Hilfe und Unterstützung kommen.
Unsere Hospitäler in Ecuador sind nicht nur bekannt für ihre gute medizinische Hilfe, sowie die geistliche Betreuung der Patienten. Sie sind auch mehr und mehr Ausbildungsstätten für neue Missionare.
Viele bei uns ausgebildeten Ärzte arbeiten heute in ländlichen Regionen
Ecuadors oder in Stadtrandgebieten, um die Menschen vor Ort zu erreichen.
Manch ein ausländischer Student, der in Ecuador als Kurzzeitmissionar
mitgeholfen hat, ist heute als Missionar irgendwo in der Welt tätig.
Die ersten Missionare aus Ecuador sind heute schon in Ländern, die das
Evangelium dringend brauchen.
Die ecuadorianischen Hände, die viele Jahre vom Ausland empfangen haben,
geben heute mehr als sie empfangen - GLOBAL HAND.
Eckehart Wolff, HCJB Global Hands, Ecuador